Zack – und wieder ein Jahr vorbei. Tja, schnell ist ein Jahr rum. Mit all seinen Höhen und Tiefen. Und in allen Richtungen gab es sicher genug. Aber an dieser Stelle wollen wir uns gar nicht mit Politik oder öffentlichen Umwältunzungen aufhalten. Nein, es geht ganz allein um die Musik.

Wer also wissen möchte, welche Alben – egal ob auf Vinyl, CD oder natürlich zum großen Teil digital – in unserer Redaktion die letzten zwölf Monate besonders großen Anklang gefunden haben, welche Liveauftritte sich ins Gedächtnis gebrannt haben, von wem oder was wir 2018 besonders enttäuscht worden oder was eine echte Überraschung war, dann habt ihr hier nun die Gelegenheit genau diese Frage beantwortet zu bekommen.

Viel Spaß mit unserem Jahresrückblick für das Jahr 2019!

 

Sven

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Top 5 Alben:
Between Bodies – On Fences EP
Hollow Coves – Moments
Mobina Galore – Don’t Worry
tigeryouth – Schmuck
Hi! Spencer – Nicht raus, aber weiter

Top 3 Konzerte:
melancholie maritim 2019 (Matze Rossi, tigeryouth, Joe Astray, keinheld, Herr Lehmann)
Matze Rossi & Tex TV Noir Konzert im Tower Bremen
Hanse Song Festival 2019 Stade

Enttäuschung des Jahres (musikalisch):
Dass sich ein eigentlich guter Musiker im persönlichen Umgang als Arschgeige entpuppt hat. Aber einer unter 100 ist ein ganz guter Schnitt.

Überraschung des Jahres (musikalisch):
Between Bodies!

Abschließende Worte:
Golden Shower for White Power!

 


 

Jens

Jens van Helbing

Top 10 Alben (ohne Reihenfolge):
Thees Uhlmann – Junkies und Scientologen
PASCOW – Jade
Turbostaat – Nachtbrot
New Model Army – From Here
Bad Religion – Age Of Unreason
Donots – Silverhochzeit
Emil Bulls – Mixtape
Life Of Agony – The Sound of Scars
Refused – War Music
Kind Kaputt – Zerfall

Top 3 Konzerte:
Leider hatte ich dieses Jahr viel zu wenig Zeit für Konzerte, aber eins davon gilt es auf jeden Fall zu nennen, nämlich das Spandau Konzert beim WIR SIND LAUTER #3

Enttäuschung des Jahres (musikalisch):
Das Deichbrand-Festival 2019 – viel zu wenig Rock und Punk, zu viel HipHop, Elektro & Pop, zu viel Belanglosigkeit… und definitiv zu viele aggressive Besucher dieses Jahr. Einziges Highlight war für mich das Interview mit den Donots.

Überraschung des Jahres (musikalisch):
Die neue Thees-Uhlmann-Scheibe.

Abschließende Worte:
Da wir im nächsten Jahr unser erstes Jubiläum feiern können (schließlich gibt es uns 2020 bereits 5 Jahre), wünsche ich mir wieder mehr Zeit für mein liebstes Hobby… und viel viel mehr Konzerte – den Start machen wir am 31.01.20 mit den Editors on Düsseldorf!

…und, dass die AfD sich endlich verpisst – und den Weltfrieden!

 


 

Dana

Top 2 Alben:
Faber – I Fucking Love My Life
Editors – Black Gold: Best of Editors

Top 3 Konzerte:
Thirty Seconds To Mars beim Deichbrand-Festival
Limp Bizkit in Bremen
Biffy Clyro beim Deichbrand-Festival

Überraschung des Jahres (musikalisch):
Das neue Faber-Album.

Abschließende Worte:
Nächstes Jahr darf wieder mehr nettes dabei sein!

 


 

Rainer

rainer

Top 10 Alben (ohne Reihenfolge):
Ray Alder – What The Water Wants
Borknagar – True North
Hellsingland Underground – A Hundred Years Is Nothing
Rammstein – Rammstein
Backyard Babies – Sliver & Gold
Queensryche – The Verdict
Flotsam And Jetsam – The End Of Chaos
Overkill – The Wings Of War
D.A.D – A Prayer For The Loud
Wheel – Moving Backwards

Top 3 Konzerte:
Konzerttechnisch war bei mir dieses Jahr ziemlich mau, von den paar Konzerten die ich dieses Jahr besucht habe, ist auch nur eines wirklich in Erinnerung geblieben. Das waren Long Distance Calling, welche im Rahmen ihrer „Seats And Sounds Tour“ die Kulturkirche in Köln gerockt haben!

Livemitschnitt zu dieser Tour ist im Übrigen grandios: Stummfilm – Live In Hamburg

Enttäuschung des Jahres (musikalisch):
Klingt komisch, aber es ist Tool! „Fear Inocolum ist kein schlechtes Album, aber nach zweimaligem Anhören bin ich mit dem Ding fertig. Es langweilt!
Als zweites Album mag ich „Shock“ von Tesla nennen. Verdammt habe ich mich auf dieses Album gefreut und Def Leppard bekommen!

Überraschung des Jahres (musikalisch):
Ghoster – Through Fire
Kannte ich vorher nicht, läuft bei mir in Heavy-Rotation!

Abschließende Worte:
Höcke has only got one ball
Meuthen has two but very small
Brandner is rather similar
But poor old Gauland has no balls at all!

Gebt den Rechten kein Platz!

 


 

Mario

mario

Top 10 Alben (ohne Reihenfolge):

  • Idle Hands – Mana“  (Niemand kombiniert traditionellen Metal und Gothic-Rock-Anklänge auf so charmante Weise wie diese junge, amerikanische Band.)
  • Lunar Shadow – The Smokeless Fires“  (Aus dem traditionallen Metal her kommend, haben Lunar Shadow ein spannenden, emotionalen Metal-Gemischtwarenladen veröffentlicht.)
  • The Neptune Power Federation – Memoirs Of A Rat Queen  (Meine Fresse, total überdrehter, teils psychedelischer Hardrock mit einem [positiv] verschrobenen Gesamtkonzept aus Down Under!)
  • Tanith – „In Another Time“  (Satan-Gitarrist Russ Tippins und seine Partnerin Cindy Maynard liefern ein schönes und vor allem klischeefreies Retrorock-Album der Spitzenklasse ab.)
  • Arch/Matheos – „Winter Ethereal“  (Eine Stimme wie keine andere – deswegen auch so gewöhnungsbedürftig – und spannende Musik vom Fates-Warning-Kopf dazu.)
  • Mayfair – Frevel  (Einst im Progmetal gestartet, mittlerweile schubladenfreid, packende, deutschsprachige Rockmusik.)
  • Soen – Lotus  (Eine Band die von Album zu Album besser wird – anfangs ein Light-Klone von Tool, mittlerweile eine tolle Alternative-/Prog-Metalband.)
  • Riot City – Burn The Night  (Stilistisch ein alter Hut, aber verdammt, ist das geiler, ungezügelter Oldschool-Scheiß, dem man manche Holprigkeit im Songwriting verzeiht.)
  • The Blue Poets – All it Takes  (Was für eine Steigerung vom Debüt – verdammt starker Classic/Bluesrock mit gigantischem Gitarristen.)
  • Atlantean Kodex – The Course Of Empire“  (Es war zu erwarten: Auch dieses Mal kommt man an den deutschen Epic-Königen nicht vorbei.)

Top 3 Konzerte:

Und komplett außer Konkurrenz läuft das phänomenale (Live-)Comeback der wunderbaren Madrugada, welchem ich dieses Jahr sogar zweimal (München und Erlangen) beiwohnen konnte.

Enttäuschung des Jahres (musikalisch):

  • Tesla „Shock“ – Die einst so bodenständigen Hardrocker klingen bei ihrem Versuch Def Leppard nachzuahmen ziemlich blutleer.
  • Die Selbstdemontage des Namens Agent Steel durch Sänger John Cyriis. Nicht gewollt oder nicht gekonnt? Selbstüberschätzende Diva oder einfach nur eine bemitleidenswerte Person?
  • The Three Tremors, was war das? Drei Hammersänger, ein Scream-Fest der übelsten Sorte mit blassen Songs. Nein, danke!

Wiederentdeckung/Überraschung des Jahres:
Slears „Turbulent Waters“ – Letztes Jahr durchgerutscht, dieses Jahr eingeschlagen wie eine Bombe. Verdammt starker, zeitgemäßer Hardrock aus Süddeutschland.

Abschließende Worte:
In politischer/gesellschatlicher Sache möchte ich bewusst nicht in den Chor der Kollegen miteinstimmen. Hier verfolgen wir eh alle dieselbe Linie. Ich richte den Fokus deswegen lieber auf de Musik und freue mich auch 2020 wieder auf viele tolle Veröffentlichungen. Und wenn nichts schief geht, erscheint das Album des Jahres am 14. Februar: die Rückkehr der Progmetal-Götter Psychotic Waltz.

 


 

Alex

Top 5 Alben (ohne Reihenfolge):

PASCOW – Jade
Kind Kaputt – Zerfall
Hi! Spencer – Nicht raus, aber weiter
Rogers – Mittelfinger für immer
Alex Mofa Gang – Ende Offen

Top 3 Konzerte:
Platz 1 belegt bei mir auf jedenfall ein Festival. Dieses Jahr ging es vom hohen Norden nach Tolmin in Slowenien zum Punrockholiday. Ein klasse Roadtrip, fünf hammergeile Tage und im Anschluss nochmal eine Woche durch Slowenien und Kroatien reisen. So kann man seinen Sommerurlaub defitiv gut Verbringen.

Da Urlaub und Festival immer eine gute Kombination steht auch die Rock ’n Roll Butterfahrt wieder auf meiner Top 3.
Erstmalig ging es dieses Jahr auch zum Afdreiht und Buten Festival. Tolle Bands mega nette Orga und massig gute Laune.  Bier wurde mit Skin of Tears vernichtet und zum ersten Mal habe ich in meinem neuen Camper geschlafen. Afdreit und Buten wird zu 10000 % auch 2020 wieder besucht.

Unterschlagen darf man hier natürlich auch nicht den Boottrip vom lieben Sven in Cuxhaven. Das war einfach ganz großes Kino <3

Enttäuschung des Jahres (musikalisch):
Die Diskussion, ob die Toten Hosen nun noch Punk sind, dürfte so alt sein wie die Band selbst. 2019 haben sie aber eindeutig klar gemacht, dass nun Schlager angesagt ist.

Überraschung des Jahres (musikalisch):
Kind Kaputt haben mit „Zerfall“ wirklich ein unfassbar gutes Werk abgeliefert!

Abschließende Worte:
Geht mehr auf kleine Festivals.

 


 

Björn

Björn

Top 5 Alben:
Mono – Nowhere Now Here
We Lost The Sea – Triumph And Disaster
Press Club – Wasted Energy
neànder – s/t
Spielbergs – Running All The Way Home EP

Top 5 Konzerte:
dunk!festival 2019 in Zottegem, Belgien
Descendents in der Live Music Hall, Köln
The National im Stadtpark, Hamburg
Bad Religion im Lokschuppen, Bielefeld
envy im Gebäude 9, Köln

Enttäuschung des Jahres (musikalisch):
The Menzingers – Hello Exile

Überraschung des Jahres (musikalisch):
Gender Roles – Prang

Abschließende Worte:
Schildkröten flirten nicht… sie turtlen.

 


 

Chris

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Top 5 Alben:
Valley of th Sun – Old Gods
Killswitch Engage – Atonement 
Polar – Nova
Perkele – Leaders of Tomorrow
Spiral Heads – Spiral Heads (EP)

Top 3 Konzerte:
Valley of the Sun (HeadCRASH Hamburg)
Flogging Molly (Full Force Festival)
Knorkator (Full Force Festival)

Enttäuschung des Jahres (musikalisch):
In Flames – I, the Mask 
Ich war überrascht, wie man Melodic Death Metal derart langweilig gestalten kann. Hoffe das ändert sich mit dem nächsten Release.

Überraschung des Jahres (musikalisch):
Valley of the Sun – Old Gods
Ich bin nie Stoner-Fan gewesen, dank dieser Jungs bin ich es. Selten so ein entspanntes und trotzdem kraftvolles Album gehört.

Abschließende Worte:
Joa, wat soll man sagen. Trump und andere geistig Minderbemittelte sind immer noch in Positionen um größtmöglichen Schaden in der Welt anzurichten… das System „funktioniert“. Dennoch gibt es Jungs und Mädels, wie Rezo, welche ihre Reichweite gut genutzt und gezeigt haben, wie empfindlich auch demokratisch gewählte Vertreter reagieren können, wenn es eng für die eigene Linie wird.

Dafür ein dickes Danke und weiter so!!!

 


 

Norman

Top 10 Alben:
Gab soviel gutes – daher 10:

10. Montreal – Hier und heute nicht
9. König Kobra – Level für Level
8. Fever 333 – Strenght in Numb333rs
7. Refused – War Music
6. Zebrahead – Brain Invaders
5. Northlane – Alien
4. Emil Bulls – Mixtape
3. Good Riddance – Thoughts and Prayers
2. Of Mice & Men – Earth and Sky
1. Rogers – Mittelfinger für Immer

Top 5 Konzerte:
5. The Adicts – Nord-Open-Air Essen (You never walk alone!)
4. Awesome Scampis – Rock am Beckenrand Wolfshagen (es ist so, als ob Band und Publikum auf diesen einen Termin im Jahr warten, um dann was besonderes zu zelebrieren)
3. The Offspring – Rocco del Schlacco (bin mit der Band aufgewachsen und habe sie erst dieses Jahr zum ersten mal live gesehen – eigentlich ein Frevel)
2. Bullet for My Valentine – Rocco del Schlacco (Mega Auftritt)
1. Parkway Drive – Paladium Köln (viel viel Feuer…)

Enttäuschung des Jahres (musikalisch):
„Amo“ heißt es – und war im Januar das Horrorwerk von Bring me the Horizon. Was auch immer das ist – mit der bisherigen Musik der Band hat das Album nur noch rudimentär zu tun. Schlimm!

Überraschung des Jahres (musikalisch):
Gab es so einiges: für mich war es das Jahr die Rogers, die mich auch bei Bochum-Total noch begeistert haben, zusätzlich zu meinem Favoriten-Album „Mittelfinger für Immer“. Ansonsten freue ich mich immer über neue Entdeckungen: seien es die Reiche Söhne beim Rock am Beckenrand – klasse Band, klingen ein wenig nach Kraftklub mit witzigen Texten oder Yungblud beim Rocco del Schlacco. Meine 15-jährige Tochter wollte ihn nicht sehen („ist ein Teenie-Star“) – auf der Bühne habe ich jedoch selten sowas Schräges gesehen – völlig irre der Typ! Sehr klasse fand ich auch das erste Album von König Kobra.

Abschließende Worte:
2020 geht es weiter! Die AfD möge sich bitte auflösen! Und ein besonderer Dank geht an Rezo für das beste Youtube-Video 2019!

 


 

Lucas

Top 4 Alben:
Refused – War music
Sights and Sounds – No Virtue
Tigeryouth – Schmuck
Shoreline – Eat my soul

Top 3 Konzerte:
Antillectual
Tigeryouth
Smile and Burn

Enttäuschung des Jahres (musikalisch):
Keine Zeit für Enttäuschungen, nur Hits!

Überraschung des Jahres (musikalisch):
Sights and Sounds – No Virtue (anders als erwartet und trotzdem gut)
Kind Kapput – Zerfall

Abschließende Worte:
Ballert ma nicht so viel dieses Jahr. 1 – 2 Wunderkerzen tun’s auch.

 


 

Daniel

Top 7 Alben:
Sex after Cigarettes – Cry
Thees Ullmann – Junkies und Scientologen
Von wegen Lisbeth – Sweetlilly93@hotmail.com
Jimmy Eat World – Surviving
Kummer – KIOX
New Model Army – From here
Korn – The Nothing 

Top 3 Konzerte:
Therapy?
WIZO
Giant Rooks 

Enttäuschung des Jahres (musikalisch):
JUJU & Henning May – Vermissen (minute 0:00 – 01.00) 

Überraschung des Jahres (musikalisch):
JUJU & Henning May – Vermissen (Minute 1:00 – Ende)
Incubus – Into the Summer 

Abschliessende Worte:
13% zuviel.

 


 

Jannik

Top 5 Alben:
Thees Uhlmann – Junkies und Scientologen
Großstadtgeflüster – Trips & Ticks
Kettcar – …und das geht so (Live)
Kummer – KIOX
Marteria & Casper -1982

Top 2 Konzerte:
Kettcar
Mein erstes Melancholie Maritim

Enttäuschung des Jahres (musikalisch):
Die deutschen Charts (nicht mehr hörbar)

Überraschung des Jahres (musikalisch):
Thees Uhlmann

Abschließende Worte:
Nächstes Jahr starte ich wieder voll durch 😉

 


 

Stephan

Top 18 Alben (Reihenfolge willkürlich):
girl in red – beginnings
Coma – Voyage Voyage
Ilgen Nur – Power Nap
Cat Clyde – Hunters Trance
Suzan Köcher’s Suprafon – Suprafon
Money For Rope – Picture Us
The National – I Am Easy To Find
The Slow Show – Lust And Learn
Nick Cave and the Bad Seeds – Ghosteen
Better Oblivion Community Center – Better Oblivion Community Center
Dope Lemon – Smooth Big Cat
Lana Del Ray – Norma Fucking Rockwell!
Ry X – Unfurl
Foals – Everything Not Saved Will Be Lost Part 1
Domingo – Wooden Floor
Bon Iver – i,i
Thees Uhlmann – Junkies und Scientologen
Faber – I fucking love my life

Top 3 Konzerte:
Coma
Dope Lemon
Money For Rope

Top 3 Festivals:
Melodica Festival Cologne
At The B-Sites Festival
Cardinal Sessions Festival

Überraschung des Jahres (musikalisch):
girl in red
Dope Lemon
Cari Cari

Abschließende Worte:
„In Paris brennen Autos und in Zürich mein Kamin.
[…]
Es ist ein guter Tag.
Der Himmel trägt sein bestes grau und wir schauen den Leuten zu wie sie sich den Tag versauen, denn wenn die Arbeit schreit bleibt ein Schweizer nie daheim.
In einer Stadt mit vielen Uhren hat keiner Zeit.
Die Einen ertrinken im Überfluß, die Anderen im Meer.
Ein Terrorist sprengt glücklich einen Flughafen leer.
Und ein Nazi schiesst zufrieden auf ein Flüchtlingsheim.
Da fühlt man sich als Mensch manchmal allein.
Unser Dach ist der Himmel, unsere Heimat ist die Welt und wir lieben uns wenn draußen alles zerfällt.“
Faber – In Paris brennen Autos

 


 

Sascha

Top 5 Alben:
Pascow – Jade
Sleaford Mods – Eton Alive
Refused – War Music
The Düsseldorf Düsterboys – Nenn mich Musik
Deichkind – Wer sagt denn das

Top 3 Konzerte:
Dirty Nil – ein spontaner Konzertbesuch ohne die Musik zu kennen, ich war begeistert von den Jungs!

Punkrockholiday, ein richtig schöner Urlaub mit Abstechern nach Kroatien, Slowenien und Österreich. Beim PRH gefielen Buster Shuffle und Masked Intruders am besten! Nächstes Jahr ist das Line-Up noch besser, aber eine weite Anfahrt nach Tolmin.

Die Nerven mit „Fun“ bei der Lieblingsplatte in Düsseldorf. Die Jungs haben einen Spass auf der Bühne und bringen eine wahnsinnige Energie und gute Laune auf die Bühne.

Enttäuschung des Jahres (musikalisch):
Bonaparte. Irgendwie hat der Kollege seinen Stil umgestellt, nichts mehr wild und lustig, sondern ruhig und langweilig. Manchem mag es gefallen, hier eher nicht so.

Überraschung des Jahres (musikalisch):
Einen Kumpel aus dem Studium auf dem Punkrockholiday treffen, der dann da auftreten darf und ne gute Show abliefert!

Abschließende Worte:
Tolle Musik und tolle Konzerte, so kann es weitergehen!

 


 

Kevin

Top 5 Alben:
Rammstein – Rammstein
Amon Amarth – Berserker
Airbourne – Boneshaker
Jinjer – Macro
Sabaton – The Great War

Top 3 Konzerte:
Parkway Drive – Arena Leipzig
Rammstein Stadion Tour (Dresden, Rostock, Berlin)
Sabaton (Wacken Open Air)

Abschließende Worte:
Ich freue mich schon riesig auf das kommende Jahr. Es stehen schon jetzt so viele Konzerte fest, welche ich besuchen möchte.