5 Jahre nach dem großartigen „Borrowed Time“ kommen Nothington mit einem Paukenschlag wieder und haben mit „In the End“ ihr bestes Album im Gepäck!

Die Vorab-Single „Cobblestones“ hat schon einen Einblick gegeben und ganz in der Tradition von Hot Water Music, Red City Radio und Co. spielen Nothington eingängigen Punkrock, der mit Ecken und Kanten, Arschtritt und mega eingängigen Melodien direkt in die Dancing Shoes und ins Punkrock-Fanboyherz schießt.

Noch mehr Hymnen als auf dem Vorgänger und komplett fehlende Lückenfüller machen dieses Album zu einer Referenz in Sachen Punkrock und einer der wichtigsten Platten im noch jungen Jahr.

Mich persönlich erinnern die Songs sehr an die noch unbekannteren Wolves & Wolves & Wolves & Wolves, die ebenfalls bei Gunner Records ihr Zuhause gefunden haben und neben Red City Radio zu dem guten neuen Scheiß der letzten 2 Jahre zählen. Warum Songs wie „End Transmission“ zwar immer auch ein wenig nach Pop-Punk klingen, aber durch Reibeisenstimme und Sing A Longs die Anfang 20 Generation auch locker links liegen lassen, erklärt sich vermutlich u.a. durch den wechselnd kratzbürstigen Gesang und den Druck, der auf Bubblegum-Alben so oft fehlt.

 

 

1. Already There

2. Cobblestones

3. The Lies I Need

4. Burn After Reading

5. End Transmission

6. Things We Used To Say

7. Nothing But Beaches

8. The Hard Way

9. It Comes And Goes

10. Capture

11. In The End

 

 

Nothington auf Tour:

24.02. Münster, Gleis 22
25.02. Mönchengladbach, Projekt 42
26.02. Trier, Lucky`s Luke
27.02. Göttingen, T-Keller
28.02. CH-Zürich, Dynamo
01.03. Koblenz, Circus Maximus
02.03. Bremen, Tower
03.03. München, Kranhalle
04.03. Nürnberg, Zentralcafe
05.03. Stuttgart, 1210
06.03. Wiesbaden, Schlachthof
07.03. Leipzig, Werk 2
08.03. Hannover, Chez Heinz
09.03. Hamburg, Hafenklang
10.03. Kiel, Hansa 48
11.03. Berlin, Cassiopeia

Nothington - In the End (Red Scare/Gunner Records, 17.02.2017)
4.8Gesamtwertung