Von Alisha Krell.

Ich bin zu Rock am Beckenrand mit dem Awesome-Scampis-Reisebus gefahren mit einer Gruppe von ca. 70 Leuten. Treffpunkt war Freitag morgens am Gymnasium in Bergkamen – dort gab es zunächst ein Begrüssungsbier (natürlich nur für die Älteren) und alles Gepäck wurde in die zwei Busse eingeladen – dann ging es los.

Im Bus herrschte beste Stimmung, es wurde laut Musik gehört und mitgesungen – natürlich wurden auch Trinkspiele gemacht (auch nur für die Älteren mit Alkohol) und dadurch gab es dann zwei “Pipipausen”. In der zweiten Pause hat dann Scampis-Sänger Björn ein Live-Video gedreht und es wurde Beerpong und Flunkyball auf der Raststätte gespielt. Wenn Leute verspätet in den Bus einstiegen, wurde natürlich auch geklatscht und die Person im Spaß ausgepfiffen.

Am frühen Nachmittag sind wir dann am Camp im Harz angekommen und es wurden zunächst das Gepäck ausgeräumt. Wir sind dann zum Campingplatz gelaufen – dort haben wir dann die Festivalbändchen sowie die Müllpfandbändchen und ca. 80 Mülltüten erhalten. Das Camp lag in einem Naturschutzgebiet und musste auch sauber wieder verlassen werden. Unser Campingplatz wurde uns zugewiesen und der Weg war leider doch recht lang, da er am hintersten Ende des Geländes lag. Dort haben wir dann unsere Zelte aufgeschlagen, wobei mehrere Pavillons zusammen das “Wohnzimmer” unseres “Camp Awesome” bildete. Viele setzten sich dann auch ins Wohnzimmer und man trank einige Getränke gemeinsam. Die generelle Stimmung im Camp war sehr gut – man hat sich untereinander geholfen und sich auch nach den Konzerten nochmal gemeinsam ins Wohnzimmer gesetzt – toll.

Die jüngste Camperin unseres Camp Awesome war übrigens knapp über ein Jahr alt und eine total süße Partymaus!

Der Samstagmorgen begann damit, dass man auf dem Gelände am Frühstückszelt frühstücken konnte. Hier haben die Gastgeber ein großes Zelt mit Kaffee, Bagels, Rührei und belegten Brötchen sowie ein bisschen Campingbedarf aufgebaut.

Nebenan begann das im Programm angekündigte Bieryoga, um den müden Körper wieder in Schwung zu bringen – leider haben einige von uns das Programm verpasst, da auch der vermeintliche Yogalehrer – wie viele andere auch – verschlafen hatte. Lustig anzusehen war dennoch..

Am Samstag war dann mittags die Geburtstagsparade, die vom Campingplatz bis zum Festivalgelände ging. Die Scampis hatten auf einem Traktor die Parade angeführt und ein paar Lieder gesungen, welche die Paradeteilnehmer natürlich alle mitsangen. Auch die Verletzten hatten so eine günstige Mitfahrgelegenheit erhalten.

Auch auf dem Festival selbst war der Gruppenzusammenhalt zu spüren – man besuchte gemeinsam einige Konzerte (schönen Gruß an Marie, Janis und Natalie von Concerttalk, Mary,und noch viele mehr).

Am Sonntag wurde dann zusammengepackt und am späten Vormittag ging es dann auf die Rückfahrt – die meisten haben diese weitesgehend verschlafen – es war jedenfalls deutlich ruhiger als auf dem Hinweg.

Zusammengefasst: es war eine richtig tolle Fahrt! Vielen Dank an das Team von Rock am Beckenrand und die Awesome Scampis, die tolle Gastgeber des Camps waren!