Na Leute, jetzt mal ehrlich… wieviel „Ibuprofi“ schraubt ihr euch morgens so rein, damit euer geschundener Körper überhaupt in Wallungen kommt?

Also ich muss offen und ehrlich zugeben, „Mir Tut Alles Weh“ wenn mich morgens der frische Tag begrüßt und somit habe ich direkt eine Schnittmenge mit dem lieben Männi, der uns auf seiner neuen Scheibe mal ordentlich sein Leid klagt.

Und ja… nicht jede Party ist scheiße, aber wenn man ehrlich ist, kann man „Einsam“ „Im Bett“ immer noch am besten das „Alkoholimplantat“ genießen.

Hatte ich vorher noch gesagt „Ich melde Mich„, so habe ich amtlich verkackt… steht das neue Männi-Album nun ja schon seit zwei Monaten in den Regalen. Auf der anderen Seite hatte ich somit die Chance, jeden einzelnen Song auf Herz und Nieren zu prüfen und die „Krasseste Gang“ lässte einem eigentlich keinen andere Möglichkeit, als das Album zu mögen.

Und schaut man sich um, dann hat man relativ schnell die „Schnauze Voll„… eigentlich sollte man zeitnah den „Abgang“ planen. Also dann, hoch die Tassen und ran an das Album – und eins verspreche ich hier hoch und heilig: „Mir Tut Alles Weh“!

Hier geht’s zum ersten Album „Alkohol & Melancholie“ und hier dann schnell noch zum Interview mit dem lieben Samuel Dickmeis, welches ich damals anlässlich des ersten Albums 2017 geführt hatte.

 

Titel:
1. Krasse Gang
2. Dir Tut Alles Weh
3. Ibuprofi
4. Verboten
5. Alkoholimplantat
6. Ich Melde Mich
7. Montagmittag
8. Alles Hier
9. Einsam
10. Im Bett
11. Schnauze Voll
12. Abgang
14. Das Erste Ehrliche Liebeslied

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Männi - Mir Tut Alles Weh (Dackelton Records/H'ART, 15.03.2019)
4.5Gesamtwertung