Leichtfüßiger Rocksound mit künstlerischem Anspruch und viel Tiefgang, aber nicht verkopft. Ja, liebe Leser, so etwas gibt es. Cryptex heißt die passende Band dazu. Die vier Herrschaften sind in Salzgitter und Hannover beheimatet und spielen einen interessanten Mix aus Bombast, Prog, Pop und Folk. Nicht leicht zu beschreiben, aber toll zu hören. Mit etwas Verspätung veröffentlichten sie ihr immer noch aktuelles Album „Madeleine Effect“ im Dezember als schöne Vinyl-Edition. Da uns diese bunte Musik einfach nicht aus dem Kopf ging, fragten wir nach, was das ist, dieses Cryptex. Ein auskunftsfreudiger André Mertens, seines Zeichens Gitarrist der Gruppe, gab uns bereitwillig und ausführlich Auskunft.

 

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André, beschreib Cryptex doch bitte mit fünf Begriffen.

Komplex, aber doch eingängig.
Sensibel und vielfältig.
Unkonventionell und anders.
Farbenreich und einfallsreich.
Retro, aber doch aktuell.

 

Ok, knapper geht es wohl wirklich nicht, ist die Musik Eurer Band doch recht vielfältig. Ich finde sie ziemlich spannend. Eine bunte Kombination aus tiefen Emotionen – egal ob Euphorie, pure Melancholie, Freude und Schmerz. Musikalisch abwechslungsreich und scheuklappenfrei. Also im besten Sinne progressiv und künstlerisch, aber doch wieder relativ leichtfüßig. Welche Art von Leute sollten sich Cryptex zu Gemüte führen und wer sollte euch besser meiden?

Das hast Du gut auf den Punkt gebracht, Mario. Im Prinzip gibt es niemanden der uns lieber meiden sollte. Als Künstler hat man ja immer die Motivation möglichst viele Menschen mit der Musik anzusprechen. Uns ist natürlich bewusst, dass es auch einige gibt, die die Thematik Cryptex nicht verstehen und denen unsere Musik zu komplex ist. Das meine ich nicht im Sinne von „10 Minuten Proggenudel“, sondern an sich in Bezug auf die komplexen und vielfältigen Arrangements. Aber genau hier liegen unsere Stärken, daher sprechen wir mit unserer Musik wohl auch viele Progrock-Fans an, die auch ältere Bands wie Jethro Tull, Genesis, Queen, Yes mögen. Wir wollen, wie du schon so schön zusammengefasst hast, keinen Einheitsbrei machen. Daher geben wir uns stets Mühe etwas Besonderes auf die Beine zu stellen, im Studio sowie auf der Bühne. Daher sprechen wir Leute an, die genau das an Bands schätzen, die für ihre Musik brennen – on- und offstage.

 

Euer zweites und immer noch aktuelles Album „Madeleine Effect“ ist jetzt schon bald ein Jahr draußen und es ist vielleicht etwas komisch, es immer noch zu promoten. Wie seht ihr als Band das zurückliegende Jahr?

2015 war ein sehr prägendes, bewegendes Jahr für uns. Wie du vielleicht schon mitbekommen hast, sind wir seit Mitte 2014 eine komplett neue Band. Die Albumproduktion zu „Madeleine Effect“ begann schon Ende 2013, bis es letztendlich am 24. April 2015 veröffentlicht wurde. Wie Du siehst, eine sehr lange Zeit. Die brauchten wir um alles genau zu planen, sprich wie und wo wird Promo gemacht, wann spielen wir unser Album auf Tour, wie sieht das Artwork aus. Folglich mussten wir uns natürlich auch neue Designs für T-Shirts und weitere Merchandising-Artikel ausdenken. Ich könnte Dir jetzt mehrere Seiten dazu schreiben, es war wirklich viel Arbeit. Aber sie hat sich gelohnt, die Reaktionen zum Album und der neuen Besetzung waren fabelhaft. Wir hatten das Glück viele tolle Storys bei großen Magazinen wie Classic Rock, Eclipsed uvm. zu bekommen. Gleiches galt für Interviews. Parallel haben wir unermüdlich geprobt, um eine tolle und mitreißende Show auf die Beine zu stellen. Das Album an sich ist wirklich anspruchsvoll, vor allem geht da viel parallel vor sich. Die instrumentale Seite ist ja bei uns nur die halbe Miete, sozusagen. Dazu kommen noch die anspruchsvollen Chorarrangements. Aber die harte Arbeit hat sich wirklich gelohnt, vor allem das neue Album, welches wir auf der „Madeleine Effect“-Tour gespielt haben, kam super an. Auch die Zuschauerzahlen waren größer als bei früheren Tourneen von Cryptex. Es war schon eine zweite 14 Dates umfassende Headliner-Tour gebucht. Leider hat unser Sänger Simon Moskon schon lange mit einer schweren Krankheit zu kämpfen, Depression. Daher haben wir gemeinsam beschlossen die Tour vorerst abzusagen, damit Simon Zeit hat um wieder zu Kräften zu kommen. Das war eine wirklich schwere Entscheidung für uns, da wir alles schon geplant hatten – neue T-Shirts, Supportbands und alles was dazugehört. Doch wollten wir Simon nicht diese schwere Last aufbürden.

 

Seid ihr durch den quasi Stillstand der Band geistig schon weiter gezogen, auf zu neuen Ufern?

Nach wie vor ist das Album ja noch aktuell und wir werden auch die nächste Tour wieder viel von „Madeleine Effect“ spielen. Dadurch, dass wir die gebuchte Tour nicht spielen konnten werden wir auf den nächsten Shows die kommen, natürlich auch den Fokus auf „Madeleine Effect“ setzen. Wir haben ja auch erst im Dezember 2015 das Album auf Vinyl rausgebracht und da es eine limitierte Auflage ist, liegt dementsprechend auch weiterhin der Fokus auf diesem Album. Es ist meiner Meinung nach auch viel zu gut, als sich direkt davon zu lösen. Wir arbeiten aber schon an neuem Material und haben demnach auch schon mehrere neue Songideen.

 

Wie Du vorhin gesagt hast, hat sich während der Entstehungszeit von „Madeleine Effect“ ein ganz neues Bandgefüge gebildet und Simon hat mehrere neue Musiker um sich geschart. Welchen Einfluss und welchen Input hattet ihr auf das aktuelle Album und welche Rolle spielt ihr mittlerweile?

Im August 2014 haben wir uns das erste Mal als Band in Salzgitter zusammengefunden. Marc Andrejkovits, der auch die Gitarren für „Madeleine Effect“ eingespielt hat, stieg bereits 2013 ein. Der Drummer Simon Schröder und ich kamen dann Mitte 2014 dazu. Das Album war zu diesem Zeitpunkt bereits im Kasten, daher hatten Simon und ich leider noch nicht die Ehre mit einzuspielen. Die Drums hat der Schlagzeuger Kristof Hinz, Dozent an der Musikhochschule Hannover, eingespielt. Dieser hatte auch Simon Schröder für Cryptex empfohlen. Ein wirklich lustiger Zufall, da Simon und ich zusammen Musik an der Musikhochschule studieren, und Kristof Hinz unserer Dozent ist. Wir sind dann zusammen zur ersten Probe gefahren und der Rest ist Geschichte, könnte man so sagen. Seitdem sind wir eine Einheit und investieren viel Zeit und Liebe in diese Band. Daher bin ich mir sicher, dass wir alle auf dem nächsten Album auch eine wichtige Rolle spielen werden. Simon Moskon ist natürlich unser Frontmann, hat Cryptex gegründet und den unverkennbaren Sound dieser Band kreiert. Doch ich bin davon überzeugt, dass Marc, Simon und ich noch neue Farben und Elemente hinzufügen können, da wir alle einen sehr unterschiedlichen Background haben. Wir sehen uns nicht nur als Instrumentalisten, sondern auch als Komponisten und ich bin mir sicher, dass etwas Besonderes entstehen wird. Wir haben bereits mit dem Songwriting fürs nächste Album angefangen. Ich hoffe, dass wir noch einen draufsetzen können, was bei der Qualität des Albums nicht einfach wird. Aber wir brennen drauf das anzugehen!

 

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Dem Album liegt mit dem so genannten Proust-, bzw. Madeleine-Effekt ein interessantes Konzept zugrunde. Da stellt sich die Frage, inwiefern die Geschichten der Texte reine Fiktion sind und wie viel von Simon selbst in den Worten steckt. Kannst Du vielleicht etwas Licht ins Dunkel bringen und einen kleinen Überblick über die Inhalte gewähren? Einige davon klingt sehr verkopft und nicht gerade einfach zu interpretieren.

Ja, richtig, da hast Du es schon selbst beantwortet. Die Texte sind wirklich nicht einfach zu deuten, da auch viele Metaphern benutzt werden. Im Prinzip bekommt man hier einen Einblick in Simons Seele, also ist es keineswegs reine Fiktion. Simon hat hier versucht, viele Traumata zu verarbeiten und textlich sowie musikalisch die Zuhörer in diese Welt zu entführen. Beim Madeleine-Effekt geht es ja darum, Assoziationen mit Vergangenem durch die Wahrnehmung über Sinnesorgane zu kanalisieren. Und genau das versuchen wir auch – nur halt mit Musik. Ich finde, dass es wirklich gut gelungen ist. Für mich ist es so, als würde man in eine andere Zeit versetzt. Daher ist es ein sehr vielschichtiges und vor allem tiefgründiges Album. Folglich lassen wir dem Zuhörer die Möglichkeit selbst die Musik und Texte so zu interpretieren, wie er es empfindet. Vieles ist nicht direkt zugänglich, wie zum Beispiel der Song „Madame de Salm“. Doch es gibt auf der anderen Seite wieder eingängige Nummern wie „When the Flood Begins“, „Ribbon Tied Swing“ oder „New York Foxy“. Es lohnt sich auf jeden Fall mal genauer hinzuhören. Es gibt immer wieder neue Details, die man entdeckt. Und gerade der Reiz, dass man mit seinen eigenen Imaginationen die Musik deuten kann, ist wie ich finde sehr reizvoll und aufregend. Noch dazu ist das Album unter der Regie von Mirko Hofmann und Simon im Horus Sound Studio Hannover fantastisch produziert worden. Vor Allem auf der Vinyl-Version kommen vereinzelte Details noch besser zur Geltung.

 

Schmerz scheint also durchaus immer wieder eine Art übergeordnetes Thema zu sein, wenn auch nicht immer ganz so offensichtlich. Ist die Musik von Cryptex eine Art Katharsis und Befreiung für die „geschundene Künstlerseele“, wie sie klischeehaft so manchem Musiker immer wieder unterstellen wird?

Gewissermaßen ist sie das. Musik ist für mich sowie für alle anderen in der Band eine Art Ventil mit dem man viel verarbeiten kann. Ich denke jeder von uns kennt den Schmerz. Die enge Befassung damit, vor allem als Musiker, ist denke ich für viele eine Art Verarbeitung. Das ist das Tolle an Musik, sie kann ein Heilmittel sein. Das klingt gleich sehr poetisch, aber so ist es. Da das Album ein sehr autobiografisches Werk ist und Simon schon seit mehreren Jahren mit Depressionen zu kämpfen hat, musste er alles hineinstecken, was ich sehr beachtlich und mutig finde. Er offenbart dem Zuhörer sozusagen seinen Seelenschmerz, ehrlich und unverfälscht. Vor allem wenn man auf den Gesang achtet merkt man, dass Simon sozusagen um sein Leben singt. Das finde ich sehr ergreifend. Und genau so machen es viele Künstler, die ernsthaft etwas verfolgen, wo sie mit vollem Herzblut dafür einstehen.

 

Generell scheinen die Texte einen großen Stellenwert im Gesamtkonzept der Cryptex-Musik zu spielen. Gerade in einer Zeit in der Musik immer beliebiger wird, ist das durchaus erfrischend. Wird eure Musik erst durch das Zusammenspiel von Worten und Musik wirklich zur Kunst?

Ja! Nicht nur die Musik bei Cryptex ist wichtig, sondern eben auch die Texte. Wir machen es als großes Ganzes und ohne das andere kann eins der beiden Elemente nicht sein. Ich habe relativ wenig Verständnis für diese vielen belanglosen Texte über Sex, Drogen und Party. Die Charts sind voll davon, daher denke ich, dass etwas Echtes und Handfestes wie Cryptex in der heutigen Zeit viel Wert ist. Es gibt natürlich immer noch genügend Bands, die ähnliche Ziele wie wir verfolgen und ernsthaft etwas Neues und Ehrliches kreieren wollen. Doch trotzdem gewinnt der Kommerz die Überhand. Man schaue sich nur mal um, wer in Deutschland beispielsweise an der Spitze der Charts ist. Und? Helene Fischer, das sagt einiges über die Gleichgültigkeit gegenüber der Musik aus, die viele Menschen ihr entgegen bringen. Ich verurteile niemanden, letztendlich kann jeder machen was er will. Aber dass Musik für viele nur noch als Konsumprodukt gilt, finde ich sehr traurig. Daher finde ich es mehr als wertvoll, dass wir genau das Gegenteil machen, uns viele Gedanken machen und voll dahinter stehen. Denn nur so kann man es zu Etwas bringen und daran halten wir fest! Ich finde, dass die musikalische Seite von Cryptex einiges aussagt. Da wir auch hier unkonventionell an die Sache rangehen und uns viele Gedanken um Songaufbau und Strukturen machen, um etwas Neues und Besonderes zu kreieren. Durch die Texte verdichtet sich noch alles um ein Vielfaches. Bei „Madeleine Effect“ wird das weitaus deutlicher, wie beim Debut „Good Morning, How did you live?“.

 

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Was entsteht dann eigentlich zuerst, Worte oder Ton oder greift bereits in der Grundkonzeption ein Rad ins andere?

Bei uns ist es so, dass meistens zuerst die Musik entsteht. Oft singt Simon zuerst „Kauderwelsch“, die Sprache kennt ihr sicher. Kleiner Witz am Rande, aber so funktioniert‘s oft am besten. Man singt quasi spontan was einem zur Musik einfällt und oft dient es als Grundlage für die letztendlichen Lyrics. Doch wir legen uns da nicht fest, wenn ein fertiger Text schon besteht, kann es auch der Fall sein, dass darauf dann die Musik geschrieben wird.

 

Sehr schön finde ich im Gesamtkonzept auch die aktuellen Bandfotos und die Artworks mit ihrem Retrodesign und dem leichten Steampunk-Charme. Das schlägt irgendwie auch einen Bogen zum titelgebenden Madeleine-Effekt und die Erinnerungen an die Vergangenheit. War das auch die Intention dahinter?

Ja, das war sie. Wir alle lieben die alten großen Zeiten, 50er, 60er, 70er. All die alten und großen Rockbands. Daher sind wir natürlich auch Retrofans. Doch das soll nicht negativ klingen, wir leben im Hier und Jetzt. Doch fanden wir es vor allem mit der Thematik des „Madeleine Effect-Albums“ und die Verarbeitung von Vergangenem mit den eigenen Sinnesorganen sehr spannend. Visuell passt es einfach perfekt zum Thema und auch zu Cryptex. Wir klingen nicht wie eine typische neue Rock- oder Popband, sondern haben unsere Wurzeln bei den alten Klassikern. Das wollen wir auch, nur ist unsere Intention etwas im neuen Soundgewand und mit eigener Note zu kreieren. Nicht nur musikalisch, wie schon oben beschrieben sondern auch visuell. Das Artwork an sich mit dem großen Kopf auf der Vorderseite des Albums ist schlicht gehalten, aber sehr gelungen wie ich finde. Die Idee, die unser Sänger hierbei hatte wurde visuell fantastisch von unserem Designer Jonathan Stenger umgesetzt.

 

„Madeleine Effect“ erschien erst mit einigen Monaten Pause relativ spät als Vinylversion und in dieser schönen Box. Warum diese lange Zeit zwischen der CD-Veröffentlichung und dieser schönen neuen Edition? Der Fan hätte das bestimmt gerne schon von Anfang an gehabt.

Der lange Zeitraum dazwischen hat mehrere Gründe. Vor allem, da mittlerweile Vinyl wieder stark im Kommen ist, kommen die Presswerke nicht mehr hinterher. Daher ergeben sich zeitliche Verzüge und wir mussten einige Monate warten. Auch die Fanboxen sind sehr durchdacht mit eigenem Design, da bedurfte es wieder einer langen Planung, bzgl. der Vinylproduktion und der Aufmachung und Design der Fanboxen. Daher die lange Distanz. Es aber auch etwas Besonderes darstellen. Die Auflage des Vinyls beträgt 500 Stück, daher sind hier vor allem unsere Hardcore Fans angesprochen, sich eines dieser tollen Stücke zu sichern. Auch das Artwork wurde nochmal speziell für Vinyl umgeändert und kommt hier noch viel besser zur Geltung, als auf der CD. Also bleibt für mich nur noch zu sagen: Kaufen, ehe sie vergriffen sind.

 

Wurde das Album hierfür neu abgemischt bzw. nachbearbeitet?

Es wurde eine komplett neue Masterversion, extra für Vinyl von Robin Schmidt, einem sehr bekannten Mastering-Engineer, geschnitten, der auch schon die CD-Version von „Madeleine Effect“ gemastert hat. Neu gemixt wurde das ganze natürlich nicht, da der Mix wirklich fantastisch ist. Jedoch funktioniert Vinyl ganz anders und hat natürlich auch einen ganz anderen Sound.

 

Wie schaut die Zukunft für Cryptex aus: gibt es in nicht allzu ferner Zukunft bald neue Musik oder auch mal wieder Konzerte? Letzteres wäre bestimmt schön, auch für euch als Musiker. Oder sind Cryptex mittlerweile mehr eine Proberaum- und Studioband?

Wir sind keineswegs eine reine Proberaum- oder Studioband. Als Musiker macht man sich ja nur diesen ganzen Aufwand um möglichst viel zu spielen und das haben wir auch wieder vor, sobald Simon sich wieder in der Lage fühlt. Die nächsten Shows, die wir spielen, werden erst im Juli und August 2016 sein. Zum einen die Metaldays in Slowenien. Im August steht dann das German Kultrockfestival in der Balver Höhle mit UFO, Kadavar, Jane und Staub an. Auf diese Shows freuen wir uns ungemein und ich hoffe, dass Simon dann wieder die nötige Kraft hat um wieder seine tolle Performance auf der Bühne abzuliefern. Dass wir mit zwei so tollen und großen Shows zurückkehren werden, wird uns viel bedeuten. Was neue Musik betrifft, haben wir ja schon angefangen neues Songmaterial zu schreiben. Doch wann das nächste Album kommt, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

 

Vielen Dank, André für das schöne Interview!