Wenn ein Album mit dem Titel „Brotherhood Of Metal“ um die Ecke kommt, dann kann man wohl davon ausgehen, dass es hier den wahren Metal, also True Metal, zu hören gibt. Tatsächlich ist dem dann auch so.

The Rods ist die Band vom Ronnie James Dios Cousin David „Rock“ Feinstein. Vor ein paar Jahren hatte ich schon ein Album der Band zur Rezension bekommen, dieses hörte auf den Titel „Vengeance“ und war ein todlangweiliger Longplayer. Mal schauen, ob die „Brotherhood Of Metal“ besser in die Gehörgänge läuft!

„Brotherhood Of Metal“ ist dann auch nicht die komplette Offenbarung, allerdings machen The Rods vieles besser als noch vor ein paar Jahren. Auf „Brotherhood Of Metal“ klingt die Band vor allem vielseitiges als früher. Das mag auch daran liegen, dass man sich nicht scheut auch mal bei Kollegen wie Saxon, Manowar oder Gamma Ray zu stibitzen.

„Evil In Me“ ist zum Beispiel so ein Song, welcher von den Arrangements her auch auf einem frühen Manowar-Album eine gute Figur machen würde. „The Devil Made Me Do It“ klingt nach Saxon und mit dem Titelsong „Brotherhood Of Metal“ haben The Rods ein paar gute Songs im Repertoire welche schon unterhaltsam sind!

Fazit: Keine absolutes Must-Have, aber eine solide True-Metal-Scheibe, welche Spaß macht!

1. Brotherhood Of Metal
2. Everybody’s Rockin‘
3. Smoke On The Horizon
4. Louder Than Loud
5. Tyrant King
6. Party All Night
7. Tonight We Ride
8. 1982
9. Hell On Earth
10. The Devil Made Me Do It
11. Evil In Me

 

http://www.therods.com/

 

The Rods - Brotherhood Of Metal (Steamhammer, 07.06.2019)
3.8Gesamtwertung