Stahlzeit in Bremerhaven 08.07.2016

Rammstein-Fans aufgepasst. Wenn ihr nicht genug Asche für ein Konzert eurer Lieblingsband habt, gibt es eine Alternative! Wir haben für euch ein Konzert der Rammstein-Tribute-Band Stahlzeit besucht und erzählen euch jetzt was da so los war.

Um das Publikum anzuheizen war die Bremerhavener Metal-Band Paralyzed am Start. Bei eher seichten Klängen konnte man so gut die Wartezeit am Bierwagen verbringen.

Für Getränke und Futter war auf dem Gelände hinter der Stadthalle gut gesorgt. Auch die Auswahl an Toiletten war in Ordnung. Man konnte sich entweder im Gratis-Dixi oder für ein kleines Trinkgeld im luxuriös ausgestatteten (fließend Wasser) WC-Wagen erleichtern.

Jetzt aber zum Headliner, Stahlzeit. Der größte Vorteil gegenüber vielen anderen Tribute-Bands, der Sänger, Heli Reissenweber sieht dem Rammstein-Frontmann schon sehr ähnlich. Aussehen ist aber nicht alles… die Stimme passt auch.

Einer der Anwesenden beantwortete die Frage: „Wie gut sind die denn im Vergleich zu Rammstein?“ mit: „Wenn ich die Augen zu mache, höre ich Rammstein. Und wenn ich die Augen aufmache, sehe ich Rammstein.“

Natürlich ist die Pyro-Show nicht ganz so bombastisch wie beim Original, aber verdammt nah dran. Es werden die bekanntesten Songs gespielt und auch die Interaktion mit dem Publikum kommt nicht zu kurz. Es gab sogar eine Bootsfahrt über das Publikum, wobei T-Shirts und CDs des Zweitprojektes MAERZFELD verschenkt wurden.

Wem also das nötige Kleingeld für ein Rammstein-Konzert fehlt, wird mit Stahlzeit voll und ganz auf seine Kosten kommen.

 

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