„Manchmal braucht es nicht mehr als eine Stimme und eine Gitarre um eine besondere und ruhige Welt von fantasievollen Klängen zu schaffen, die direkt von dem kleinen Ort kommen, wo ein sanfter Himmel deinen Geist erfüllt. Und manchmal braucht es nicht mehr als eine Person um in der Tat bunte Melodien zu bilden, die versehentlich in diesen kleinen Ort deines Herzens flattern können.“
Das ist der Promotext von der Webseite von René alias No King. No Crown. aus Dresden. Und sein neues Album zeigt, wie stimmig und wahr dieser Text einfach ist. 10 ruhige Stücke, einfach nur getragen von Renés Stimme und der Akustikgitarre, selten spielen auch mal andere Instrumente eine Hauptrolle, sie geben den Songs aber oft eine Basis im Hintergrund. Als Referenz kann man hier alte City And Colour Platten ranziehen, aus der Zeit als Dallas noch alleine war. Nur ohne den hohen Gesang, was mir sehr gut gefällt (zB bei „Runaway“). Manchmal klingt es aber auch etwas poppiger, dann kommt mir zum Beispiel Matt Simons in den Sinn (zB bei „Trapped in life“). Die Texte schwingen irgendwo zwischen Melancholie und Hoffnung, Heimweh und dem Sinn des Lebens.

Prädikat: Unbedingt anhören und im April auch am besten gleich noch Live sehen, die Tourdaten gibt es nach dem Klick, dort findet ihr auch das am Mittwoch erschienene Video zu „Dear doubt“ und vor allem natürlich unser Gewinnspiel, bei dem ihr eine von 2 Testpressungen auf Vinyl von „Without yesterday“ gewinnen könnt.

No King. No Crown_Without Yesterday_Cover

No King. No Crown. – Without yesterday
1. Golden silver
2. Dear doubt
3. Runaway
4. Trapped in life
5. Without yesterday
6. I am
7. Homesick
8. Lionheart
9. The force
10. Hazel Grace Lancaster

No King. No Crown. - Without yesterday (KTF Records, 08.04.2016)
4.3Gesamtwertung