Das was jetzt kommt gehört in die Sparte von Mogwai, Explosions in the Sky und Nick Cave und somit kommen wir in die Richtung des Post – Rocks. Sehr experimentell und Kinoreife Hintergrundmusik erwartet euch hier.

MALAPÄRT kommt mit ihrem Album „Mr. Me Yagi Is Dead“ und ist ein One-Man Projekt. Der Musiker dahinter ist der Grieche Miltiadis Karanastassis (Malapärt) und wurde auf Rhodos geboren. Er hat alle Instrumente und die Produktion selbst in die Hand genommen und sagt selbst über seine Art des Schreibs:

„I believe that for the creator there are two significant moments. The moment of creation, and the moment of release. The moment of creation being the strongest, and most beautiful state of mind. The release, when songs reach the people that feel, and are expressed in those songs. Songs need to travel, and find new listeners, people that were made for this music. You decide for yourself.”

Und was das neue Album mit sich bringt grenzt an Genialität und hat einen Platz in meiner Playlist für die Abendstunden gefunden. Das Album lädt zum Träumen ein und somit auch ein guter Einstieg, wenn man mal wirklich seine Ruhe möchte. Kopfhörer auf, Augen zu und die Gedanken freimachen. Es lohnt hier auch nicht, jeden Song einzeln zu beschreiben, sonst lest ihr hier morgen noch.

Malapärt - Mr. Me Yagi Is Dead (Bad Kingdom Records/Soulfood, 11.11.2016)
4.7Gesamtwertung