Kings Of Leon – Can We Please Have Fun (Capitol/Universal, 10.05.2024)

Beim Anhören des neuen Kings-Of-Leon-Albums habe ich mal wieder gemerkt, dass es schwierig ist, etwas zu einem Album einer Band, von der man vorher eigentlich nur zwei Lieder kennt. zu schreiben. Das eine („Sex On Fire“) findet man ziemlich gut, das andere („Use Somebody“) ziemlich schlecht!

Noch doofer ist es, wenn das neue Werk dann mehr nach dem zweiten Song klingt! So wird der Titel „Can We Please Have Fun“ dann zu einer Frage die kaum zu beantworten ist.

Allzu großen Spaß hatte ich mit dem Album und den zwölf Songs leider kaum. Die Titel, wie zum Beispiel „Ballerina Radio“, „Mustang Spike“ und auch „Actual Daydream“, tröpfeln ein wenig trantütig vor sich hin und zeigen dabei kaum nennenswerte Höhepunkte.

„Nothing To Do“ reißt den Zuhörer dann plötzlich mit lauten Gitarren aus dem fast schlafenden Zustand. Das klingt dann schon nach Spaß. Leider geht es dann ziemlich lahm weiter.

Nicht mein Ding!

 

1. Ballerina Radio
2. Rainbow Ball
3. Nowhere To Run
4. Mustang
5. Actual Daydream
6. Split Screen
7. Don’t Stop The Bleeding
8. Nothing To Do
9. Television
10. Hesitation Generation
11. Ease Me On
12. Seen

 

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