In Mourning, die 2000 gegründete Progressive Death Metal-Band aus Schweden, die oft mit Opeth verglichen wird, hat nun ihr viertes Album „Afterglow“ über Agonia Records raus gebracht.

Zu aller erst sollte man das Album-Cover, das von Kristian Wåhlin kreiert wurde, erwähnen. Dies wird von einigen Magazin schon zu dem Death-Metal-Cover 2016 gekürt und wir haben erst Juni. In diesem Sinne habe ich da auch absolut keine Einwände, denn es heißt, dass es ohne digitale Nachbearbeitung entstanden sei – frei Hand – richtige Kunst also.

24152

 

Musikalisch bewegt sich die Band auf einem gleichbleibenden Pfad, im Verhältnis zu den alten Alben wie „Monolith“ (2010) und „The Weight of Oceans“ (2012) jedoch einen Tick mehr progressiv, ein Tick mehr komplex. Aber insgesamt ist es immer noch nach vorne treibender doomiger Death Metal mit Wechseln zwischen tiefen Growls und klarem Gesang in gewohner Härte. Ich finde nichts zum Bemängeln. Super Jungs!

Zudem hat die Band mit Daniel Lijekvist (ex-Katatonia) auch einen neuen Drummer, der mit diesem Album sein Willkommen feiert.

 

 

Tracklist:
01. Fire And Ocean
02. The Grinning Mist
03. Ashen Crown
04. Below Rise To The Above
05. The Lighthouse Keeper
06. The Call To Orion
07. Afterglow

 

Instagram

Facebook

In Mourning - Afterglow (Agonia Records, 20.05.2016)
4.2Gesamtwertung