Die dreizehnte Ausgabe des Deichbrand Festivals ist leider schon vorbei und wieder einmal haben wir vier Tage voller wahnsinnig geiler Konzerte, toller Menschen, liebenswürdiger Künstler, entspannter Security und einer phantastischen Organisations-Crew erleben dürfen!

Da wir dieses Mal das absolute Glück hatten, die vier Tage zu dritt unterwegs sein zu dürfen, wollten wir die Eindrücke natürlich auch aus drei verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.
Wie sollte das besser funktionieren, als dass wir uns selber im Rahmen eines kleinen Deichbrand-Review-Interviews zu den vergangenen Ereignissen befragen – verrückt meint ihr…? Natürlich, aber dafür sind wir ja schließlich bekannt!

Also dann viel Spaß…

 

Das Deichbrand Festival 2017 ist vorbei… was hat dieses Jahr besonders beeindruckt bzw. an was werdet ihr euch noch lange zurück erinnern?
Dana: Ach, vor allem beeindruckt war ich von der ganzen Organisation. Oft genug haben wir die Leute meckern hören dass nicht alles „perfekt“ geplant gewesen wäre… das mag vielleicht sein – auch ich habe mich über die teils doch sehr weiten Wege bis zum Gelände geärgert. Nimmt man aber andere große Festivals als Beispiel, dann kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass man dort auch – wenn´s doof läuft – ne gute Stunde laufen muss. Also somit möchte ich da nicht viel meckern. Beeindruckt haben mich, wie auch in den letzten Jahren die Sicherheitsleute. Es waren sehr viele bekannte Gesichter dabei was ja für sich spricht 🙂 Toll fand ich auch die Stände. Es gab so unfassbar viel gutes Essen so dass meine stille Hoffnung („ich werde viel Laufen – ich nehme bestimmt ab!“) völlig unrealistisch war. Auch dass Rossmann vertreten war und man dort wirklich alles kaufen konnte was das Festival-Herz begehrt, fand ich prima!

Christian: Ich bin schon seit einigen Jahren nicht mehr beim Deichbrand gewesen, daher hat es mich enorm beeindruckt wie groß und weitläufig alles geworden ist.

Jens: Besonders beeindruckt hat mich, dass trotz einer Besucherzahl von beinahe 60.000 feierwütigen Menschen immer noch ein familiäres und gemütliches Flair vermittelt wird und das – vielleicht der Gelassenheit der Nordlichter geschuldet – alles sehr entspannt und ohne großen Stress abgelaufen ist. Ich habe nicht einmal aggressive Stimmung, geschweige denn irgendwelche Auseinandersetzungen gesehen und auch die Anzahl der Bier- und Schnaps-Leichen hielten sich im Gegensatz zu anderen Festivals wirklich in Grenzen.
Trotz der verschärften Kontrollen kam es – zumindest im Infield – nicht zu längeren Wartezeiten als in den letzten Jahren und besonders die Ordner waren sehr nett und kooperativ.
Da ich auch zwei Tage nach Ende des Festivals immer noch total geflashed bin, lasse ich gerade alles nochmal sacken und sortiere meine persönlichen Highlights… und freue mich selbstverständlich schon auf das Deichbrand Festival 2018!

Welche Band hat euch am besten gefallen und von wem ward ihr vielleicht sogar ein wenig enttäuscht?
Dana: Also meine absoluten Highlights waren definitiv Biffy Clyro, Kraftklub, die Donots (die ich ja tatsächlich, dank Jens‘ interview mit den Jungs, persönlich kennen lernen durfte – was für zauberhafte Menschen!), Billy Talent und… ach, es waren eigentlich so viele dieses Jahr! Schwierig sich da auf die nötigsten zu beschränken. Überrascht haben mich dafür auf jeden Fall Swiss & die anderen, Drangsal und die Broilers! So richtig enttäuscht hat mich eigentlich niemand – Apocalyptica waren jetzt für mich persönlich nicht so der Knaller und New Model Army haben mich, leider, auch nicht so richtig vom Hocker gerissen…

Christian: Mich haben am meisten die Broilers überrascht. Ich habe aus irgendeinem Grund die Band noch nicht auf meinem Schirm gehabt und war wirklich angetan. Ansonsten haben mir Watch Out Stampede und Anchors & Hearts sehr gefallen. Enttäuscht hat mich nicht wirklich eine Band, aber ich habe einen Großteil an Hip Hop-lastigen Acts außen vor gelassen, vielleicht liegt es daran 😉

Jens: Besonders die Gigs von den Broilers, Drangsal oder von Biffy Clyro haben es mir sehr angetan, mein absolutes Highlights war jedoch der Auftritt der Donots, die nicht alleine wegen des Interviews (folgt demnächst) am Nachmittag, in welchem ich sie als die liebenswürdigste und freundlichste Band wahrgenommen habe, die ich je kennenlernen durfte, machten den Gig unvergesslich. Der Hammer war das Ständchen für Ingo und Guido Donots Mutter Reinhilde, die zu ihrem 70sten Geburtstag von 50.000 ausflippenden Festivalbesuchern abgefeiert wurde und nicht nur sie vor lauter Rührung das eine oder andere Tränchen in den Augen hatte – Wahnsinn!
Geil waren auch Love A, die ich aber leider wegen des Anfahrtschaos nur zur Hälfte sehen konnte – Sänger Jörkk wäre sogar beinahe noch zu spät gekommen, da er mit uns zum Festival-Gelände gefahren war und auch „Stars“ nicht vor Staus gefeit sind! 😉
Neben Fjort konnten sich aber auch Turbostaat wie immer sehen bzw. hören lassen… positiv überrascht haben mich die Jungs von Swiss & die Andern, die ich vorher überhaupt nicht auf dem Schirm hatte.
Wie man sieht ist es aber schwierig sich auf Highlights festzulegen, gab es doch auch dieses Mal wieder so viele abgefahrene Bands – überhaupt nichts anfangen konnte ich mit Frida Gold und den ganzen Rap- bzw. HipHop-Combos… die 187 Straßenbande hier mal als negatives „wir machen auf ganz ganz dicke Hose und lassen keine Presse in Bühnennähe, da wir scheinbar etwas zu verbergen haben“-Beispiel zu nennen. Schlimmer geht nimmer!

Was haltet ihr vom neuen Gelände? Dieses Mal war ja quasi alles ein wenig neu/anders!
Dana: Ich muss zugeben, am Anfang war ich ein wenig skeptisch, weil mir das alte Gelände eigentlich gefallen hat, ABER: mir hat das neue Gelände dann doch noch besser gefallen. Vor allem weil das Palastzelt wieder mit auf dem Gelände war und man so innerhalb weniger Minuten alle Bühnen erreichen konnte. Ich hab heute Aufnahmen aus der Luft gesehen und war doch sehr beeindruckt wie weitläufig das Gelände ist! Die Menge an Menschen hat sich hervorragend auf dem Gelände verteilt. Kurz und knapp – mir hat es super gefallen und ich hoffe dass das ganze so bleibt 🙂 Viele haben sich vorher über die vielen Sicherheitsvorkehrungen echauffiert – hört doch mal auf zu motzen! Es gab ausserhalb des Geländes so viele Möglichkeiten seine Getränke auszutrinken, im Supermarkt auf dem Zeltplatz gab es Bier für 2 Euro inkl. Pfand und kostenloses Wasser auf dem Festivalgelände. Die Preise für Essen wie auch Getränke waren für eine Großveranstaltung völlig normal… Also bitte!

Christian: Wie gesagt war ich schon lange nicht mehr da und habe das alte Gelände gar nicht mehr so parat, daher sind die Änderungen für mich keine große Umstellung. Das Gelände ist aber trotz der Größe sehr übersichtlich und bietet wohl noch einige Reserven.

Jens: Nachdem ich am ersten Tag – im absoluten Zeitstress, da Love A bei meiner Ankunft ja bereits das Palastzelt beschallten – ziemlich orientierungslos in Richtung Festival-Gelände unterwegs war, hat sich das Ganze dann ziemlich schnell relativiert. Das Gelände an sich ist viel größer geworden, die einzelnen Bühnen (bis auf die Electric Island) waren alle im Infield, so dass man schnell und ohne lästige Einlasskontrollen von Water- bzw. FireStage zum Palastzelt und zurück kam… sehr gute Idee!
Durch die neue Größe gab es mehr Verkaufs- und Verköstigungsstände, wodurch Wartezeiten verkürzt werden konnten und auch außerhalb des Infields wurde an alles gedacht, von einem Supermarkt mit gekühlten (günstigen) Getränken bis zu einem riesigen Drogeriemarkt war hier für jeden gesorgt – zum Campingplatz und den dortigen sanitären Anlagen kann ich leider wenig sagen, da wir durch die Nähe der heimischen Wohnung jede Nacht wieder nach Hause fuhren und daher die Zelte im Keller gelassen hatten.
Nicht so schick ist es, dass man durch die Verschiebung des Geländes nun längere Wege vom Parkplatz zum Infield hat… aber ein wenig mehr Bewegung kann nicht schaden – zumindest mir persönlich nicht! 🙂

Hier oben an der Küste stellt sich ja immer „die“ eine Frage… wie war das Wetter drauf?
Dana: Ich kann ja jetzt nur für die Zeit sprechen wo ich da war und ich kann sagen: ich bin nicht einmal so richtig nass geworden und meine Jacke hab ich auch nur spät nachts gebraucht 🙂 Matschig war es allerdings ohne Ende! Ich habe selten so viele festgefahrene Autos gesehen. Aber auch hier muss erwähnt werden, wie toll die Deichbrandler sind: es dauerte keine 2 Minuten und schon waren etliche Leute zum Helfen da!

Christian: Was wäre ein Deichbrand ohne Regen. Auch dieses Jahr wieder, aber aus meiner Sicht zum Glück nur morgens oder nachts, als ich in meinem eigenen Bett lag. Es kam zwischenzeitlich einiges runter, der Festivalbetrieb wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Jens: Kein Festival ohne ordentliche Schlammschlacht… und da darf das Deichbrand eben auch keine Ausnahme machen. Nein, soweit kann man sich nicht beklagen und bis auf den einen oder anderen kurzen Schauer am Tag – okay, nachts kam schon mehr runter – hatte es der Wettergott auch wie in den letzten Jahren wieder gut mit uns gemeint!
Okay, die Parkplätze und die Wege zum Gelände waren irgendwann mal durch, aber auch das gehört zu einem guten Festival, oder? In diesem Zusammenhang nochmal vielen Dank an die drei, die uns geholfen haben unser festgefahrenes Auto wieder aus dem Mist zu holen!

Gibt es etwas Spezielles über die beinahe 60.000 Gäste, die Securitys oder die anderen involvierten Leuten zu sagen?
Dana: Ich hab mich die letzten Jahre schon gefragt wo das Deichbrand immer diese tollen Securitys her hat. Es ist der Wahnsinn! Von wippenden Köpfen bei den Emil Bulls bis Tanzanimation und Konfettiwerfen bei Antje Schomaker war alles dabei. Die Mädels und Jungs haben also nicht nur für Sicherheit gesorgt, sondern auch für viel gute Laune. Auch die Polizei und die Rettungskräfte kann man nur loben! Vielen Dank dafür 🙂
Auch von der gesamten Presse-Crew hab ich mich wieder sehr herzlich aufgenommen gefühlt. So ein schönes, entspanntes Klima erlebt man dann doch eher selten.

Christian: Mich hat überrascht wie wenig Müll auf dem Infield rum lag. Entweder leisten die Helfer einen grandiosen Job oder das Klientel ist ein anderes als vor einigen Jahren und achten selber mehr darauf nichts rumliegen zu lassen.

Jens: Die Securitys waren wieder der absolute Hammer, von mitwippenden und antreibenden Animateuren und Anheizern bis zu „auf Einhörnern surfenden und mitsingenden“ Party-Boys war wieder alles dabei… das war absolut groß – wie jedes Jahr!
Aber auch die Ordnungshüter sind positiv aufgefallen, indem sie eigentlich überhaupt nicht aufgefallen sind – es sei denn sie ritten gerade hoch zu Ross über den Parkplatz… ohne Kampfanzug, entspannt und mit Bein zur Musik wippend gefallen sie einem dann doch sehr viel besser, oder?!

Wie war’s mit der Verköstigung… von Lachs-Döner, über vegane Burger, bis hin zu Pommes am Stiel war ja eigentlich für jeden etwas dabei, oder? Was sollte es im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder geben, bzw. hat irgend etwas gefehlt?
Dana: Das Essen war – kurz und knapp gesagt – der Hammer! An sehr vielen Ständen konnte man sogar zugucken wie sein Essen frisch zubereitet wurde. Bei der „Pommes am Stiel“ zum Beispiel wurde direkt vor Ort die frisch geschälte Kartoffel geschnitten. Genauso wurden auch Pommes frisch aus der Kartoffel geschnitten 🙂 Mein persönliches Highlight waren die Süßkartoffelpommes und der vegane Burger vom „Vincent Vegan“ und die Waffel am Spieß! Manches wollte ich mir persönlich dann aber geschmacklich gar nicht so genau vorstellen – z.B. den oben genannten Lachs-Döner oder die frittierte Butter. Ich würde mir für nächstes Jahr wieder genauso viel Vielfalt wünschen, denn wer dieses Jahr nichts Leckeres für sich gefunden hat, der muss schon einen sehr erlesenen Geschmack haben 😉

Christian: Food-Trucks sind ja seit einigen Jahren sehr gefragt. Ich finde diesen Trend sehr angenehm, weil der typische Festival-Fraß einem auf Dauer aus den Ohren hängt. Wenn

PETA ZWEI

man nicht auf jeden Euro achten muss ist es auch eine schöne Alternative zu Dosenravioli und erleichtert das Schleppen auf dem Campingplatz.

Jens: Gefühlt habe ich in den vier Tagen eigentlich alles Mal ausprobiert… na ja, den Lachs-Döner und den Elch-Burger habe ich mir dann doch geknickt! Besonders die Vielzahl der angebotenen Gerichte sind mir positiv aufgefallen und auch die reichhaltigen vegetarischen bzw. veganen Sachen schmeckten hervorragend – zu Meckern gab es da wenig!
Aber auch bei den Getränke blieb kein Auge trocken, kein Besucher (außer mir) nüchtern und kaum ein Wunsch offen. Doch eine Sache fällt mir da ein, wenn ich mir etwas für nächstes Jahr wünschen dürfte: es fehlt eigentlich noch ein ordentlicher Captain-Morgan-Stand… wenn nicht an der Küste, wo denn dann bitte?!

Durch die Presse-Akkreditierung hattet ihr die Möglichkeit hinter die Kulissen zu schauen, was hat euch hier besonders beeindruckt?
Dana: Besonders beeindruckt hat mich eigentlich wie entspannt es dort zugegangen ist. Es gab zu jeder Zeit gekühlte Getränke, einen Loungebereich zum Entspannen, genügend Sitzmöglichkeiten die überdacht waren und vor allem Strom und Internet – wobei ich leider nur am dritten Tag ein kleines bisschen WLAN hatte 🙂 Auch der Informationsfluss lief hervorragend.
Für ein Festival auch besonders wichtig: es gab im Pressebereich saubere Toiletten und immer genügend Klopapier 😉    (ja ja, gebt nur schön an vor den „Normalsterblichen“, die nicht in diesen Genuss kommen… 😉   Anm.d.Red)

Christian: Es ist enorm was für ein logistischer Aufwand betrieben wird, es wird für ein Wochenende eine Kleinstadt für 60.000 Menschen errichtet und danach wieder abgebaut. Mehr kann man dazu nicht sagen.

Jens: Die Lockerheit der Verantwortlichen, die gute Organisation der Veranstaltung und das Gefühl, dass alle gemeinsam eine riesige viertägige Party feiern wollten. Besonders im Pressebereich wurde man – auch als kleines Magazin – wunderbar aufgenommen und gleichberechtigt behandelt… vielen Dank noch einmal hierfür!

Viva Con Agua de St. Pauli

Was möchtet ihr den Organisatoren als Anregung für das nächste Jahr mit auf den Weg geben… gibt es Verbesserungsvorschläge?
Dana: Das einzige was ich jetzt eventuell zu nörgeln hätte, waren die teilweise doch weiten Wege bis zum Gelände. Wenn man da was machen könnte wäre das hervorragend. Ansonsten war ich doch sehr begeistert!

Christian: Aus den Berichten der anderen Presseleute weiß ich, dass im Pressebereich zu den Vorjahren schon einiges passiert ist. Das WLAN könnte etwas stabiler laufen, das ist aber eher ein 1st-World-Problem. Also wenn die Entwicklung stetig vorwärts geht, ist das Deichbrand glaube ich auf dem richtigen Weg. Ein Punkt, der mich auch auf anderen Festivals sehr stört ist, dass es keine bis kaum Möglichkeiten gibt Musik zu kaufen. Das Streaming wird zwar immer beliebter im Vergleich zu CDs, aber wenn ich ein komplettes Wochenende auf Musik eingestellt bin, stöbere ich dann auch gerne durch ein paar Schallplattenstände.

Jens: Eigentlich fällt mir nicht wirklich viel ein, denn bei der guten Organisation des Deichbrand 2017 wäre Kritik wirklich Jammern auf sehr hohem Niveau 😉
Okay, das Anfahrtschaos sollte bzw. muss man irgendwie noch besser in den Griff bekomme, was bei lediglich zwei recht schmalen Anfahrtsstraßen aber auch auf die nächsten Jahre nicht wirklich zu lösen sein wird.
Ach so, eine Sache fällt mir dann doch noch ein… ich würde mir wieder eine Newcomer-Bühne wie im letzten Jahr wünschen!

Und hier nun die abschließende Frage: Welche Bands möchtet ihr gerne bei der 14. Ausgabe des Deichbrand Festivals vom 19. – 22. Juli 2018 sehen – wer darf und soll dann eigentlich nicht fehlen?
Dana: Da fällt mir ganz spontan und direkt Royal Republic ein! Die konnte ich wegen gefühlt 1000 verschiedenen Gründen nämlich die letzten 2 Jahre nicht sehen, also wäre das der Traum überhaupt! Ansonsten wäre Casper eine feine Sache. Oh, oder die Editors! Wie wäre es mit Sizarr? Ach, es gäb so viele… Ich bin gespannt und lass mich mal überraschen. Dabei bin ich so oder so!

Christian: Da gibt es so einiges, ich halte mich aber kurz. Limp Bizkit, Papa Roach, Bloodhound Gang, Tenacious D, 30STM, Deaf Havana, Dropkick Murphys, Flogging Molly, Enter Shikari, Fall Out Boy.

Jens: Freuen würde ich mich auf jeden Fall über Bands oder Künstler wie die Editors, Kettcar, Thees Uhlmann & Band, Casper, Goldfinger, Rancid, Sondaschule, Me First and the Gimme Gimmes, Life of Agony… ach was, ihr macht das schon! Aber der eine oder andere von meiner Liste dürfte wirklich dabei sein, gell?! 😉

 

Nein nicht Joko, sondern Hanseatic Help e.V.

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Fotos: Dana Blex & Christian Wasnick (Seemannsgarn Photographie)