Cover Illustration 3

Wuchtig, finster und abwechslungsreich. Das ist das neue Album „Spiraling Into Oblivion“ der Spectral-Doomer ASATTA, das über Burnout Planet Records released wird. Mit ihrem neuen sechs-Track Album zeigen die fünf Jungs aus Wisconsin, wie stark man nicht nur die Stimme in den Keller bringen kann! Ich habe lange nicht so ein interessantes Album mit von klarem zu tief-grunzigem Gesang gehört. Ebenso lässt das äußerst vielseitige Songwriting in keinster Weise zu wünschen übrig.

So wird man im Laufe des Albums auf eine Reise durch finstere Geschichten mitgenommen, die sich, wenn man sich das Artwork so anschaut, nicht nur auf unserem Planeten zugetragen haben. Die ganze Atmosphäre wird zudem durch ein paar sinnvoll gesetzte Effekte untermalt.

Insgesamt ein vollkommen gelungenes Album, welches für manch einen ein typisches Doom – Album darstellen mag. Durch den ungewöhnlichen leichten „Space-Sound“ bleiben ASATTA der Kritik der Ideenlosigkeit allerdings erhaben.

 

Tracklist:

  1. Dials
  2. Lapse
  3. 1678
  4. She Died Long Ago
  5. Breath of Kali
  6. Son of the Mourning

Members:

Sean Anderson – Vocals
Joe Arenas – Bass
Neil Pech – Drums
Jay Denzer – Guitar
Kara Phillips – Keyboards

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ASATTA - Spiraling Into Oblivion (VÖ: 02.09.2016)
4.1Gesamtwertung