Das zweite Album der Berliner Post-Punker von Apostrophe sollte nun bereits gut angewärmt in den Plattenläden eures Vertrauens auf euch warten, denn am Freitag ist es so weit… dann geht es ran an „InifinityTimesZero“!

Harte Gitarrenriffs paaren sich mit durchtriebene Schlagzeug-Beats… die Wechsel sind wohl dosiert und versprechen über die Dauer der sieben Songs keine Langeweile aufkommen zu lassen. Besonders gelungen finde ich „Battlefield”, “Dancebeat”, “Lighthouse”, “New Truths”, “Flood”, “Trigger” und “`”… 😉

Der Sound bzw. die Melodien erinnern mich irgendwie an eine Mischung aus `Dinosaur Jr.` zu ihren besten Zeiten und an Bands wie `Motorpsycho`, die möglicherweise zu den musikalischen Vorbildern von Jeff (Gitarre, Gesang), Dale (Bass), Igor (Gitarre) und Marc (Schlagzeug) zählen mögen.

Gesanglich bzw. stimmlich packen mich die vier Jungs direkt und ich fühle mich sofort in den Indie-Rock der späten0006016859_10 80iger bzw. frühen 90iger zurück versetzt. Lange nicht mehr gehört, feine Sache die Herren… danke hierfür!

Als besonderes Schmankerl gibt es neben der CD und dem Download-Link auch 50 von Hand nummerierte Tapes in Gelb!

Auch wenn ich die Band vorher noch nicht kannte, so bin ich doch sehr begeistert von Apostrophe und ihrem neuen Album… werde mir wohl schleunigst mal das Erstlingswerk anhören müssen!

Also ran an „InifinityTimesZero“ und in Erinnerungen schwelgen… das ist quasi ein gut gemeinter Befehl!

 

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Tracklist:
1. Battlefield
2. Dancebeat
3. Lighthouse
4. New Truths
5. Flood
6. Trigger
7. `

Apostrophe – HOMEPAGE

Apostrophe - InfinityTimesZero (self-released recordings / DIY, 04.12.15)
4.2Gesamtwertung